[Erfahrungsbericht] Amazon Kindle Paperwhite

[Erfahrungsbericht] Amazon Kindle Paperwhite

Im November des letzten Jahres hörte ich erstmals vom Kindle Paperwhite, doch auf der Amazon Webseite konnte ich das Gerät erst zum 4. Januar erstehen. Also fasste ich den Beschluss, es einfach schon mal vorzubestellen. Dann allerdings holte ich mir das iPad mini von Apple und brauchte das Paperwhite nicht mehr. Also machte ich die Bestellung rückgängig und begnügte mich mit meinem iPad. Doch in letzter Zeit merkte ich, dass ich es nur noch zum Lesen nutzte und es ansonsten auf meinem Schreibtisch lag, ungenutzt. Also verkaufte ich es und bestellte mir vor einer Woche das Paperwhite. Nun habe ich genügend Erfahrung sammeln können, um euch einen kleinen Bericht darüber schreiben zu können.

Bestellung

Die Bestellung war wie von Amazon gewohnt absolut unproblematisch. Ich legte das Paperwhite in meinen Warenkorb und erhielt zusätzlich noch die Möglichkeit ein paar Zusatzprodukte dazuzukaufen. Da ich mir sowieso das Ledercover dazuholen wollte, bot sich das an und ich erhielt es zusätzlich noch 5 € günstiger zum Normalpreis. Da ich das Paperwhite schnellstmöglich haben wollte, wählte ich den Expressversand, der mich als Prime Mitglied eh nur 5 € pro Artikel kostete. Wenige Stunden später erhielt ich auch schon die Versandbestätigung von Amazon mit dem dazugehörigen Tracking Code.

Lieferung

Da ich an dem Versandtag nicht zu Hause sein sollte, wählte ich meine Packstation als Versandadresse aus, in der Hoffnung, dass auch dieses Mal alles klappen sollte, wie zuvor auch unzählige Male. Aber man kennt ja DHL und die Tücken, die entstehen, wenn man diesen Versender als Logistikunternehmen auswählt. Natürlich konnte der DHL Bote das Paket nicht in die Packstation unterbringen, der Grund war, sie wäre wohl voll gewesen. Deshalb wurde das Paket zurück zum Depot geschickt. Als ich mich mit dem DHL Kundensupport unterhielt, konnte man mir keine alternative Lösung anbieten, als das Paket am Montag (wir hatten gerade Samstag) erneut zustellen zu versuchen. Ich ließ mich darauf ein.
Am Montag ist es dann tatsächlich in der Packstation gelandet und ich holte es auch sofort ab. (Die umsonst gezahlte Expressgebühr erhielt ich von Amazon übrigens zurück.)
Die genutzte Verpackung vom Kindle war einfach zu öffnen und die Hülle flog mir förmlich aus der Verpackung.

Die Gefahr des eBay-Kaufs

Die Gefahr des eBay-Kaufs

Ich bin eigentlich immer wieder erstaunt, wie günstig man an so einige Produkte gelangt, wenn man sie über das Internet kauft. Egal, ob ich dazu Amazon nutze oder über eBay Auktionen gewinne: Ich komme doch immer auf einen geringeren Preis, als bei den Freunden von MM, Saturn und Co. Natürlich zahlt man Versandkosten und natürlich hat man immer das Risiko zu tragen, dass man an einen unseriösen Händler gelangt. Gerade bei eBay lohnt es sich, ein PayPal Konto zu besitzen und Auktionen zu bevorzugen, bei denen von den Verkäufern PayPal akzeptiert wird. Dann genießt man den Käuferschutz und erhält im Falle der Fälle sein Geld zurück.

Bei der folgenden Story ist aber nicht der Verkäufer der Schuldige, das möchte ich an dieser Stelle deutlich betonen!

So ersteigerte ich im Dezember letzten Jahres die oben abgebildete Uhr. Bereits seit einem Jahr war ich besonders scharf auf dieses Modell, nur die Gelegenheit war noch nie günstiger als in diesem Augenblick. Ich schlug zu und ersteigerte die Swatch für läppische 39 €. Zusätzlich Versandkosten war ich dann ungefähr bei 45 €. Vergleicht man den Ladenpreis von 129 € mit diesem Schnäppchen (ungeachtet dessen, dass es sich um eine bereits getragene Uhr handelte), kann man bei der Ersparnis absolut nicht meckern. Brav habe ich noch am gleichen Tag bezahlt und da ich in letzter Zeit selten zu Hause bin, wenn der DHL Bote klingelt, gab ich meine Packstationsadresse an. Leider übersah ich den Hinweis, mit welchem Versandunternehmen die Ware versendet werden sollte.

[Hörspiel-Empfehlung]<br />“Das Kind” von Sebastian Fitzek

[Hörspiel-Empfehlung]
“Das Kind” von Sebastian Fitzek

Strafverteidiger Robert Stern staunt nicht schlecht, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Erstaunen wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Simon berichtet nicht nur von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch…

Toni, der Vollassi

Neben dem gestrigen Video, das ich bereits gepostet habe, hat mir mein Kumpel auch das Video von Toni gezeigt. Darin lässt er sich auf derbster Weise über die “verhurten Bitches” aus. Er bezeichnet seinen Ausdruck vor der Kamera als Wahrheit… Naja, was die Wahrheit ist, liegt dann wohl im Auge des Betrachters. Ich halte es nicht für die Wahrheit.

Armut-Träne

Wenn man mit Freunden unterwegs ist, dann kommt man auf die dümmsten Ideen. Heute war ich bei einem Kumpel, um an unserem derzeitigen Schulprojekt weiterzuarbeiten. Man kann sich allerdings bereits denken, dass es nicht mit einer fertigen Keynote geendet hat, sondern mit einem lustigen Video-Abspiel-Abend über YouTube. Da habe ich mich auch an die Videos von coldmirror erinnert und daran, dass sie fremdsprachige Lieder mit neuen Lyrics versehen hat. Dabei bin ich auch auf das oben eingebetete Video gestoßen. Schaut es euch an!

Hallo Welt!

Hallo Welt!

Ein sinnvollerer Titel als der dieses Posts wollte mir leider nicht einfallen. Aber ich denke, dass ihr damit sicher keine Probleme haben werdet.

Jetzt blogge ich also auch (mal wieder). Ich weiß nicht genau, welcher Anlass mich dazu getrieben hat. Eigentlich wollte ich nur meine nicht mehr genutzten Domains bei 1&1 kündigen, wobei ich gemerkt habe, dass ich noch solch eine tolle Domain wie diese hier besitze. Sie passt sehr gut zu mir. Warum? Im Internet trete ich immer häufiger mit meinem Pseudonym “Tim” auf. Bei Twitter heiße ich seit 4 Jahren iTim, bei Hotmail habe ich mir damals eine Mail Adresse eingerichtet, die “timster” beinhaltete, auf Themeforest.net habe ich dieses neue Design hier unter dem Loginnamen “iTim7″ gekauft. Ich könnte pausenlos so weiter machen … Grund genug, um zu behaupten, dass diese Domain hier recht gut zu mir passt.
Eigentlich habe ich sie schon recht lange in meinem Besitz, hatte damals auch etwas Konkretes mit ihr vor, doch Projekte lasse ich gerne mal schleifen, wenn ich unmotiviert werde und geendet hat es damit, dass ich den Content von der alten Webseite geworfen und diesen Blog eingerichtet hab.

Was habe ich konkret vor?
Eine sehr gute Frage (die ich mir hier gerade selber gestellt habe). Den Blog nutze ich natürlich privat. So werde ich hier Dinge posten, die ich beim Durchforsten des Internets gefunden habe, die mich in letzter Zeit bedrücken und deshalb niedergeschrieben werden müssen, etc. Einen direkten Plan habe ich noch nicht, wie ich meine Beiträge strukturiere, aber immerhin habe ich schon ein paar Kategorien hinzugefügt: Medien, Privates, Technik, Zeugs. Hört sich doch vielversprechend an, oder?

Ich werde in Kürze sicher auch noch eine Seite in diesem Blog einrichten, auf der ich ein wenig von mir erzähle. Zunächst muss dieser Post reichen.

Es grüßt euer Tim.

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